WIR
HABEN DIE
DICKSTEN
EIER.

Die Suche nach dem besten Ei führt ins Grüne.

Wolfgang Wallner war unzufrieden. Seit über 20 Jahren bezog er die vermeintlich besten Eier, die er nur kriegen konnte, um handwerklich Nudeln zu erzeugen. Doch die Zustände in der Freilandhaltung überzeugten ihn nicht. Im Auslauf wuchs kaum ein Grashalm, der Boden um den Stall war offen und unansehnlich und die Hühner wirkten nicht besonders glücklich. Kann so das beste Ei entstehen?

Er beschloss, sich selbst auf die Suche zu machen. Sein Traum war es, Hühner wieder auf einer richtigen Wiese nach Lust und Laune picken zu sehen. So wie sie es gern tun. Und der Boden sollte wieder aufblühen, so wie es immer war. Die Hühnerherde müsste viel kleiner sein, und Hähne sollten auch wieder für das Glück der Hühner sorgen. Denn nur dann könnten gesunde und gute Eier entstehen.

So führte die Suche nach dem besten Ei zu einem altbewährten System und einer neuen Form der Hühnerhaltung: dem mobilen Wanderhuhnstall. Warum dieser, und so viele andere kleine Dinge, so einen großen Unterschied machen, erfährst du auf dieser Website.

Und nebenbei bemerkt, das ist erst der Anfang der Geschichte. Denn bei Wanderhuhn geht es um viel mehr als um einen Stall auf Rädern…

Die Zeit der Hühner beginnt jetzt.

Bei jedem Wanderhuhnstall sieht’s
vor der Haustür so aus:
Grün.

Hühner sind Herdentiere und verweilen immer in Stallnähe, wo sie Sicherheit und Nahrung finden. Den großen Freiraum um sich herum nutzen sie nicht.

Rund um einen stationären Stall ist daher nach spätestens zwei Wochen alles weggepickt und weggescharrt und die Henne und ihre Herde stehen im Dreck. Der Boden übersäuert und hat keine Kraft mehr, sich zu regenerieren.

Um dies zu vermeiden und den Hühnern regelmäßig frisches Grünfutter zu bieten, leben die Wanderhühner in einem mobilen Stall, der mit dem Traktor regelmäßig versetzt wird, sodass die Henne wieder direkt um ihren Stall eine frische Grünfläche zum Picken und Scharren vorfindet.